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Mittwoch, 30. Mai 2018

Balkan TET 2018: Tag 0 Erste Panne

Balkan TET 2018: Tag 0 Erste Panne


Das habe ich so auch noch nicht gehabt. Da hetzt man von einer Schulveranstaltung der Kinder nach Hause, um noch in Ruhe den Anhänger zu Beladen, da klingelt das Telefon. Mein Mitfahrer hat nen Platten und ist irgendwo bei Wetter liegen geblieben. Also Anhänger ans Auto und durch den dichten Freitagsnachmittagsberufsverkehr.

Nachdem die XT aufgeladen ist, wird versucht eine Werkstatt mit neuem Schlauch zu organisieren. Handmontage scheidet aus Zeitgründen aus. Bei ATU haben sie gar keine Schläuche und unser Reserveschlauch für die Tour liegt noch in Oberhausen. Unsere Rettung ist die kleine Moppedwerkstatt in Iserlohn.Der Stoppelhopser hat einen Schlauch und auch nach 19h noch auf. Reifen montiert, Abfahrt morgen früh gerettet.

Also noch schnell die Moppeds aufladen und hoffen, dass in dem Streß nichts vergessen wird.
21h30: Die Moppeds sind verladen. Schnell noch den Wagen packen, gleich klingelt der Wecker.

Rückblickend ist dann das Mückenspray zu Hause geblieben. Haben wir zwar manchmal vermisst, hätte aber schlimmer sein können.

Freitag, 18. Mai 2018

Reifen: Michielin Anakee Wild; Zwischenstand

Reifen: Michielin Anakee Wild; Zwischenstand


Knapp 4000km bin ich jetzt mit dem Reifen gefahren und der erste Eindruck hat sich bestätigt.Onroad ist der Reifen besser als sein Vorgänger der T63 und subjektiv auch besser als der K60. Auch auf dem oft rutschigen Asphalt im Balkan hat der Reifen mich nicht im Stich gelassen. Meine Mitfahrer mit Mitas E09 hatten da deutlich mehr Probleme. Trocken war, auch mit Reisegepäck,  jede Schräglage möglich, der Reifen ist über die gesammte Breite nutzbar. Auch bei Regen habe ich mich immer sicher gefühlt.
Kilometerlanger Kurvenspaß ohne Verkehr
 Im Dreck und Geröll, Schotter, Fels Kies, Sand. Nichts hat diesen Reifen aus der Ruhe gebracht. Der scharfkantige Fels in Bosnien hat zwar die eine oder andere Stolle angeritzt, aber nichts, was den Reifen ernsthaft beschädigen würde.


In Albanien  mussten wir mehrere Kilometer durch tiefen Schneematsch, oft mit Lehm vermischt fahren. Auch hier habe ich mich immer irgenwie freifahren können. 12km bergauf mit oft durchdrehendem Hinterrad haben zu sichtlichem Verschleiß geführt.


Das Profil sieht nach dieser langen Tour mit hohem Offroad-Anteil und Gepäck eigentlich noch ganz gut aus. Der K60 war mit gleicher Laufleistung schon ziemlich blank.
TET in Montenegro
Ich habe während der Tour sowohl On- wie Offroad kein Abnehmen der Fahrleistung festgestellt. Mal sehen wie viel Kilomter noch mit dem Reifen drin sind.

Nach 3800km unter härtesten Bedingungen habe ich hinten noch etwas über 5mm, vorne noch 6mm.

Danach werde ich mir sicher noch einen zweiten Hinterreifen gönnen.

Auf dem TET in Montenegro kommt man schnell hoch hinaus


Mittwoch, 2. Mai 2018

Livesign

Livesign


Sind in Montenegro angekommen. Inzwischen sind wir zu viert. Ein Italienischer Endurist und ein Berliner haben sich uns angeschlossen.
Morgen geht's nach Albanien.

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