Neuer Reifen auf der CRF: Michelin Anakee Wild
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Reifeneinfahrrunde |
Aber die Testberichte lesen sich gut. Und nachdem ich in einem Forum die ersten Bilder des Wild im 120er Format gesehen hatte wollte ich den mal ausprobieren.
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Anakee Wild trifft seinen Vorgänger |

Vorne hat sich ein Sägezahn gebildet. Die mittleren Stollen waren auf einer Seite noch 3 auf der anderen 6mm hoch. Auch so abgefahren ließ sich der Reifen noch gut in die Kurve legen.
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Machs gut, wir hatten eine tolle Zeit zusammen |
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Frisches Gummi |
Hochpräzise Messmittel im Einsatz!
Vorne:
6mm außen, etwas über 7mm in der MitteStollenlänge ca. 2cm, Negativ ca. 1,5cm
Sollte für brauchbare Selbreinigung reichen.
Hinten:
Knapp 12mm in der MitteStollenlänge ca. 2,8cm, Negativ ca. 2,7cm
Sollte für ordentliche Selbreinigung reichen.

Der Vorderreifen läuft deutlich ruhiger und präziser als der T63. Kein hüpfen über die Stollen, kein surren. Etwa so wie der K60. Selbst neu hervorragende Haftung in den Kurven. Straße kann er schon mal. Auch bei Vollgas beim Abbiegen kriege ich den Reifen nicht zum Außbrechen.
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Auf kleinen Straßen durchs Sauerland |
Auch im Lehm ist der Reifen schon mal super. Die andere CRF auf den originalen IRC? Reifen kommt zwar auch gut durch, aber wieder auf der Straße sieht man den unterschied bei der Selbstreinigung.
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Sauberer Wild (links) vs. verstopfter IRC (rechts) |
Meine subjektive Bewertung dieses und aller weiteren Reifen findet ihr hier: Reifenseite
Zwischenstand nach der TET-Balkan-Tour:
"Wobei der Trans Euro Trail wahrscheinlich noch materialintensiver werden wird"
AntwortenLöschenDas kann, muß aber nicht sein - der TET führt oft bloß über (asphaltierte) Landesstraßen, in D tut er dies komplett, soviel ich weiß.
"Mal schauen wie er sich in Albanien macht."
Da wird's schon interessanter - allerdings bin ich ihn auch schon zum Teil mit dem Zweitaktroller gefahren und war auch von der Südseite kommend damit in Theth - dort wo er von Borsh aus dem Gebirge kommt und nach Süden führt, ist es eine normale Landesstraße und ist komplett asphaltiert. Detto gilt dies für weite Teile in GR. In Bosnien und Montenegro überwiegt der Untergrund, der den Namen Trail verdient (und mit dem Roller mehr Herausforderung war...), aber im Grunde ist er zum Großteil ein Ding für die 3Kofferfahrer, wenn nicht gerade ein Steinschlag den Weg versperrt - öfters auf einem Feldweg 'falsch' abzubiegen, macht mehr Laune ... ;-)
In jedem Fall: wünsche immer ausreichend Grip auf der Reise !
Die Produkte von Michelin bieten immer eine unglaubliche Leistung, aber es ist faszinierend, sie in Aktion zu sehen. Danke, dass Sie Bilder von der Nutzung beigefügt haben, es ist immer besser zu prüfen, ob sie wirklich ein guter Kauf sind oder nicht.
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